Regensburg, vor zwei Jahren. Kilometer 30 der Radstrecke. Unter Schock wische ich mir Dreck und Steinchen aus mehreren blutenden Wunden. Panische Gedankenkaskaden schießen durch meinen Kopf: Zeitverlust, Materialschaden, zurück auf die Strecke, Schmerzen unterdrücken. Soeben war ich bei meiner Ironman-Premiere gestürzt und hatte mir die Schulter gebrochen.
In Träumen kommt all das nun wieder. Zum zweiten Mal in Folge erscheint mir der Straßenrand, die mentale Strapaze der Langdistanz in der Nacht und raubt mir den Schlaf, lässt mich so orientierungslos zurück wie damals. Dass ich ein Intervalltraining im Wasser nach einer solchen Nacht belastender als erschöpfend empfinde, erklärt sich fast von selbst.
- Swim: 2.7 km in 0:55 h
![[Kaum Platz]](http://www.kopfundkoerper.de/wp-content/uploads/2012/05/vollschrank-150x150.jpg)
![[Becoming yummy]](http://www.kopfundkoerper.de/wp-content/uploads/2012/05/smoothie-150x150.jpg)
![[Weißer - Leichter - Schneller]](http://www.kopfundkoerper.de/wp-content/uploads/2012/05/veltec-150x150.jpg)